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Freitag, 1. Dezember 2023

Skigebiet Saalbach Hinterglemm: Geplanter Start des Skibetriebs am 1. Dezember 2023

Freitag, 1. Dezember 2023

Das Skigebiet Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn hat den Start des Skibetriebs für den 1. Dezember 2023 angekündigt. Wer den Skicircus noch nicht kennt, schmunzelt zuerst einmal über den langen Namen. Genauso lange wie der Name ist allerdings auch die Vielfalt rund um das lässigste Skigebiet der Alpen. Die bundesländerübergreifende Region verbindet mittlerweile nicht nur 270 Abfahrtskilometer, 70 moderne Lifte und 60 gemütlich-stilsichere Hütten, sondern auch ein Gefühl: Den Spirit des "Home of Lässig" – oder anders: Das individuelle Glücksgefühl! Und das finden lebenslustige Familien, sportliche Alpin-Skifahrer und individualistische Freerider hier gleichermaßen. Doch wie definiert man dieses Glücksgefühl? Für die Einen ist es die Fürsorge und Herzlichkeit, die vom Hotel bis zur Skischule spürbar ist – für die Anderen ist es die Perfektion der präparierten Pisten und der hochmodernen Bergbahnen. Oder sind es die unverspurten Powderhänge und die „Faceshots“, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Im „Home of Lässig“ geht es um die Lebensfreude, Gemütlichkeit und Vielfalt, um eine abwechslungsreiche und unvergleichliche Zeit, die für immer in Erinnerung bleibt.

Pistenplan im Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Der neue Pistenplan des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn steht hier als Download bereit. Mit einem Klick auf die Pistenplan-Abbildung öffnet sich ein PDF mit dem detaillierten Pistenplan der Wintersaison 2023 / 2024.

skigebiet saalbach hinterglemm pistenplan

Neu im Winter 2023/24

A5 Limberg 8er in Saalbach

Nach 29 Jahren und weit über 15 Millionen beförderten Gästen geht der Limberg 4er in den Ruhestand. Ersetzt wird er durch eine moderne 8er Sesselbahn.

Fakten:

  • Baubeginn: April 2023
  • Fertigstellung: November 2023
  • Beförderungskapazität: 3.600 Personen pro Stunde
  • Länge: 1.370 m
  • Geschwindigkeit: 6 m/sec         
  • Höhenunterschied: 449,5 m
  • Fahrzeit: 4,45 min

skicircus saalbach hinterglemm leogang fieberbrunn 2023 2024
Abbildung: © saalbach.com, Michael Geißler

Das Home of Lässig investiert weiter in erneuerbare Energie und CO₂-Reduktion

In Summe sind Österreichs Bergbahnen der zweitgrößte Elektromobilitätsanbieter des Landes. Die dafür benötigte Energie kommt in den allermeisten Regionen zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen. Um diese nachhaltige Energieform auch künftig nützen zu können, setzt man im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn verstärkt auf die Eigenproduktion von Strom aus Wasser-, Sonnen- und Windkraft.

So wird in diesem Jahr neben den bestehenden Solaranlagen, die größte Photovoltaikanlage im Skigebiet - an der Fassade der neuen Limberg 8er-Talstation - in Betrieb genommen. Ergänzend ist die Montage von neuartigen Windturbinen auf der Bergstation vorgesehen, sodass künftig ein Großteil der Energie, die für den Betrieb der neuen Bahn benötigt wird, selbst erzeugt werden kann.

In Hinterglemm steht die Wasserkraftanlage Wiesermühle, die ebenfalls von den Bergbahnen errichtet wird, kurz vor Fertigstellung. Mit einer prognostizierten Jahresenergiemenge von 1.800.000 Kilowattstunden (1,8 GWh) – das entspricht dem durchschnittlichen Jahresenergiebedarf von über 400 Haushalten – ist diese Anlage ein richtiger Gamechanger und trägt künftig maßgeblich zur Eigenproduktion von erneuerbarer Energie für den Betrieb der Seilbahnanlagen bei.

Aber auch der möglichst umweltschonende Betrieb der Pistengeräte, Maschinen und Busse steht im Fokus der Bemühungen. So kommt im Skicircus nun vermehrt „Bio Sprit“ (HVO100 Regenerativ-Kraftstoff) zum Einsatz, der aus 100 Prozent erneuerbaren Rohstoffen hergestellt wird. Dieser Treibstoff soll nicht nur die fossilen Treibstoffe im Skigebiet ablösen, sondern reduziert gleichzeitig die CO₂-Emissionen um bis zu 90%. Vor allem in Leogang setzt man als erste Bergbahn in Österreich zur Gänze auf diese „Pflanzenkraft“ und nimmt damit eine Vorreiterrolle in der Branche ein.

Seit Jahren investieren die Bergbahnbetriebe im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn in die ökologische, ökonomische sowie soziale Nachhaltigkeit und werden es auch künftig tun. Themen wie Energieeffizienz, Umweltschutz, erneuerbare Energie und regionales Wirtschaften werden konsequent vorangetrieben.

familienurlaub skicircus saalbach hinterglemm leogang fieberbrunn
Abbildung: © saalbach.com

Timoks Expedition in Fieberbrunn

Die neue Fun Line „Timoks Expedition” verspricht jede Menge Spaß und Abenteuer für die ganze Familie an der Piste 104 am F6 Zillstattlift in Fieberbrunn. Timok - der kleine Entdecker-Checker - wartet auf seiner Expeditionsfahrt unter anderem mit rasanten Schneewellen und Kurven, einer Tunneldurchfahrt und einer Geschwindigkeitsmessung.

Learn to Ski: Gratis Skilehrer für Schulgruppen in Saalbach Hinterglemm

In ausgewählten Aktionszeiträumen werden durch eine Kooperation des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm gemeinsam mit Ski Austria und der Salzburger Land Tourismus GmbH im Rahmen von Schulskikursen Skilehrer:innen für Anfänger kostenlos zur Verfügung gestellt. Bis einen Monat vor Anreise kann über die Jugendgästehäuser die gewünschte Anzahl an Skilehrer:innen angefordert werden, Lehrer:innen müssen sich so um nichts weiter kümmern. Dies soll dazu beitragen, das Skifahren in den Köpfen der Schülerinnen und Schüler als positives Erlebnis zu verankern und so die Skifahrer:innen von morgen auszubilden.

Neuer Speedcheck am Kohlmais

Einmal wie die Rennfahrer im Schuss über die Piste flitzen und die persönliche Höchstgeschwindigkeit mittels Fotobeweis festhalten? Das ist nicht nur in Fieberbrunn, Leogang und Hinterglemm möglich, sondern ab diesem Winter auch in Saalbach. Zu finden ist der Speedcheck am Kohlmais, im Bereich des H4 Panorama 6er.

ALPIN CARD Top 10 Trophy

Wem THE CHALLENGE im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch zu wenig Herausforderung ist, der kann sich ab diesem Winter der ALPIN CARD Top 10 Trophy stellen. Wer es schafft, in ein bis drei Tagen mit den zehn ausgewählten Bahnen im gesamten ALPIN CARD-Verbund zu fahren, ergattert eine edle ALPIN CARD-Trinkflasche als Sofortgewinn. Alle Trophy-Gewinner nehmen zusätzlich an der Verlosung von Top-Preisen teil.

Samstag, 18. November 2023

FIS Alpiner Herren Slalom in Gurgl - Premiere am 18. November 2023

Samstag, 18. November 2023

Gurgl trägt erstmals FIS-Weltcuprennen aus

Mit einem einzigartigen sportlichen Highlight startet Gurgl im November 2023 in die Wintersaison. Slalom-Stars wie Lucas Braathen, Henrik Kristoffersen oder Linus Straßer versammeln sich für den Alpinen Skiweltcup erstmals im Diamant der Alpen. Die Ötztaler Destination will sich durch eine perfekte Organisation als Fixstarter im jährlichen Rennkalender empfehlen.

Ende Oktober feiert der FIS-Weltcup traditionell seinen Start mit zwei Riesentorläufen am Rettenbachgletscher in Sölden. Bereits Mitte November dürfen sich Skifans auf das nächste Rennen im Ötztal (8. Rennen der Saison) und eine besondere Premiere freuen. Die Piste am Kirchenkar in Hochgurgl wird am 18. November 2023 zur Spielwiese von Top-Athleten wie Ramon Zenhäusern, Linus Straßer, Lucas Braathen, Henrik Kristoffersen oder Fabio Gstrein und Manuel Feller. Damit taucht der Diamant der Alpen erstmals im FIS-Rennkalender auf und darf im Rahmen des Skiopening-Wochenendes 2023 noch mehr scheinen.

Gurgl will mit dem Herrenslalom am Kirchenkar überzeugen

Die Höhenlage von 1.800 m bis 3.080 m in Kombination mit einer herausragenden Infrastruktur garantiert in Gurgl Schneesicherheit und damit Verlässlichkeit für alle Wintersportler:innen. Deshalb eröffnet man im hinteren Ötztal seit jeher als eines der ersten Winterskigebiete im Alpenraum. Diese Argumente überzeugten auch die Verantwortlichen des internationalen Skiverbandes FIS bei der Vergabe des ersten Herrenslaloms der Saison 23/24 ins Ötztal.

„Für uns ist das eine einzigartige Chance. Neben dem etablierten Auftakt am Gletscher stellen wir unsere Wintersport- und Schneekompetenz nun auch in Gurgl ins Rampenlicht der internationalen Öffentlichkeit“, erklärt Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus. Die Freude über den Zuschlag für das Rennen und die Einsatzbereitschaft sind groß: „Unser Anspruch ist es, Gurgl als jährlichen Austragungsort zu etablieren. Wir werden beweisen, dass wir dazu in der Lage sind.“ Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Mit dem multifunktionalen Top Mountain Crosspoint in Hochgurgl steht eine geeignete Infrastruktur als Zielbereich bereit, die sämtliche Anforderungen für Teams, Fans und Medienvertreter:innen erfüllt. Gleiches gilt für das Kongress- und Veranstaltungszentrum Gurgl Carat in Obergurgl. Für ein Skifest erster Güte greift man auch gern auf das Know-how von Partner:innen aus Sölden zurück. „Als langjähriger Begleiter des Weltcupauftakts am Rettenbachgletscher bringt etwa Isi Grüner seine Erfahrung, Wissen und Netzwerk in Gurgl ein. Damit zeigen wir im Ötztal Teamspirit“, erläutert Schwarz.

Hochgurgl im Ötztal
Abbildung: © Ötztal Tourismus - Roman Huber

Saisonauftakt für alle

Auch wenn naturgemäß die Profisportler am 18. November 2023 im Fokus stehen, lädt das Gurgl Skiopening von 16. bis 19. November 2023 alle zum persönlichen Winterauftakt. Auf Hobbysportler:innen warten im „Diamant der Alpen“ 112 Pistenkilometer und 25 moderne Liftanlagen, an denen Wartezeiten ein Fremdwort sind. Auch von den Hotels und Unterkünften geht es dank Ski-in/Ski-Out direkt auf die Piste. Hinzu kommt am Opening-Wochenende ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit vielen Highlights auch abseits der Piste.

Samstag, 18. November 2023

Erstmalig hat am 18. November 2023 ein FIS-Weltcuprennen in Gurgl statt gefunden. Der Herren Slalom in Hochgurgl wurde am Kirchenkar ausgetragen. Dies ist somit neben Sölden die zweite Skiweltcup-Desination im Ötztal. Manuel Feller konnte den ersten FIS Slalom in Gurgl für sich entscheiden. Marco Schwarz landete auf Platz 2 und Michael Matt auf Platz 3. Insgesamt war dies ein extrem erfolgreiches Event für Österreich, auch was die Wertschöpf betrifft.


Abbildung: Hochgurgl im Ötztal © Ötztal Tourismus - Anton Klocker

Samstag, 28. Oktober 2023

Skiweltcup Opening in Sölden von 28. - 29. Oktober 2023 - der Skiweltcupauftakt

Samstag, 28. Oktober 2023

Das eigentliche Renngeschehen beim Skiweltcupauftakt in Sölden wurde zur medialen Nebensache degradiert

Nur die wenigsten Menschen werden sich vielleicht künftig noch daran erinnern, wie das Renngeschehen des Skiweltcupauftaktes in Söden am 28. und 29. Oktober 2023 verlaufen ist. Vielmehr wurde eine hitzige Klima-, Reglements- und Grundsatz-Diskussion rund um den Skiweltcup geführt, bei welcher das eigentliche Renngeschehen im medialen Klima-Feuergefecht beinahe unterzugehen drohte. Das Herren-Rennen am Sonntag wurde jedenfalls wetterbedingt unterbrochen und nicht beendet, daher gibt es hier auch noch keine Weltcuppunkte für die Herren nach dem Renn-Wochenende.

Bei den Damen hat sich Lara Gut-Behrami aus der Schweiz mit 100 Punkten an die Spitze gesetzt, gefolgt von Federica Brignone aus Italien (Platz 2 mit 80 Punkten) und der Slowakin Petra Vlhová auf Platz 3 mit 60 Weltcup-Punkten. Beste Österreicherin wurde Franziska Gritsch (Platz 10 mit 26 Punkten). Die Tirolerin Stephanie Brunner belegte Platz 14 und konnte für sich 18 Weltcuppunkte sichern. Drittschnellste Österreicherin wurde Elisabeth Kappaurer (Platz 18 / 13 Punkte). Unter den Top 30 ist auch noch Katharina Liensberger (Platz 23 / 8 Punkte) und Katharina Truppe (Platz 24 / 7 Punkte) zu finden. Die Norwegerin Ragnhild Mowinckel wurde Aufgrund einer umstrittenen Umwelt-Auflage beim Skiwachs disqualifiziert, was zusätzlich zur angespannten Gesamtsituation für einen weiteren Skandal gesorgt hat.

 

Samstag, 28. Oktober 2023

Neu im Ötztal: FIS Herrensalom in Gurgl am 18. November 2023

Nun findet erstmalig im Alpinen Skiweltcup ein zweites FIS-Rennen im Ötztal statt. Am 18. November 2023 startet am Kirchenkar in Hochgurgl die Premiere des Herren Slalom als achtes Rennen der Saison.

Samstag, 28. Oktober 2023

Das legendäre Skiweltcup Opening in Sölden findet im Jahr 2023 von 28. - 29. Oktober statt. Dies ist der Skiweltcupauftakt für den Alpinen Skiweltcup 2023 / 2024.

skiwelcup opening sölden 2023

Sonntag, 15. Oktober 2023

6. Vienna Trail Run am 15. Oktober 2023

Sonntag, 15. Oktober 2023

Der 6. Vienna Trail Run findet am 15. Oktober 2023, wie gewohnt am Wiener Cobenzl statt. Es werden wieder spannende Bewerbe für alle Leistungsklassen angeboten.

vienna trail run 2023

Info und Anmeldung

 
Samstag, 7. Oktober 2023

17. Krebsforschungslauf am 7. Oktober 2023

Samstag, 7. Oktober 2023

Laufe beim Krebsforschungslauf mit deiner Familie, Freunden und Kollegen

„Laufe´ so schnell du willst, lauf´ so lang du willst und lauf´ mit wem du willst“ sind die wichtigsten Zutaten für eine gelungene Teilnahme beim Krebsforschungslauf. Da sich Freude bekanntlich vervielfacht, wenn man sie teilt, machen Sie sich am besten gleich mit Ihren Lieben ein Treffen am 7.10. aus. Wer ein größeres Team zusammenstellen will – zum Beispiel ein Firmenteam – bekommt hier alle Infos: www.meduniwien.ac.at

Samstag, 7. Oktober 2023

Der 17. Krebsforschungslauf findet am 7. Oktober 2023 traditionsgemäß von 10 - 14 Uhr am Uni Campus Altes AKH statt. Innerhalb dieser vier Stunden können eifrig Laufrunden (1 Runde = etwa 1,6 Kilometer [1 Meile]) gesammelt werden.

Die Strecke des Krebsforschungslauf 2023: im Uhrzeigersinn

Eine Runde beim Krebsforschungslauf ist 1,6 Kilometer (1 Meile) lang. Von 10:00 - 14:00 Uhr hat man hier die Möglichkeit, so viele Runden wie möglich zu laufen. Gestartet wird im Hof 2 des Uuicampus im Alten AKH und es wird diesmal im Uhrzeigersinn gelaufen. Das Event ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


Abbildung: Laufstreckenplan des Krebsforschungslaufes

Womit sonst kann das „A bis Z“ zum Krebsforschungslauf beginnen: ab sofort ist die Online-Anmeldung möglich: Einfach im Online-Formular eintragen, eine Spende bezahlen (z.B. mit Kredit- oder Bankomatkarte) und ab Anfang September kommt das Package mit Startnummer, Rundenkarte und Verpflegungs-Bon bequem per Post nach Hause.

Zur Anmeldung

krebsforschungslauf 2023

Die Strecke des Krebsforschungslaufes

Eine Meile lang (1,6 km) verläuft die Strecke durch die traumhaft schöne Parklandschaft des Unicampus Altes AKH in Wien. Auf denselben Wegen wie in den vorangegangenen Jahren – aber in der umgekehrten Richtung, also im Uhrzeigersinn. Die Van Swieten Gasse wird damit zur Bergauf-Passage mit einer Verpflegungsstation vor dem Narrenturm als Belohnung. Start und Ziel bleiben in Hof 2. Wer lieber auf einer selbst gewählten Laufstrecke für die Krebsforschung laufen möchte, kann wieder beim Distant Run teilnehmen.

Freitag, 6. Oktober 2023

Formel 1 Katar GP 2023 von 6. - 8.10.2023 am Losail International Circuit

Freitag, 6. Oktober 2023

Der Formel 1 Katar Grand Prix findet als 18. Grand Prix-Rennen der Formel 1-Weltmeisterschaft 2023 von 6.10. - 8.10.2023 auf dem 5,380 Kilometer langen Losail International Circuit statt. Es werden insgesamt 57 Runden gefahren, was einer Renndistanz von 306,660 Kilometern entspricht.

Terminplan des Formel 1 Katar Grand Prix 2023:

  • 6.10.2023: 1. Training 15:30 - 16:30 Uhr
  • 6.10.2023: Qualifying 19:00 - 20:00 Uhr
  • 6.10.2023: Startaufstellung 19:00 - 20:00 Uhr
  • 7.10.2023: Sprint Shootout 15:00 - 15:45 Uhr
  • 7.10.2023: Startaufstellung Sprint 15:00 - 15:00 Uhr
  • 7.10.2023: Sprint 19:30 - 20:00 Uhr
  • 7.10.2023: Schnellste Runde Sprint 19:30 - 19:30 Uhr
  • 8.10.2023: Rennen 19:00 - 21:00 Uhr
  • 8.10.2023: Schnellste Runde 19:00 - 19:00 Uhr

Die Strecke des Losail International Circuit

Losail International Circuit

Der Losail International Circuit ist eine Rennstrecke, die sich in der Nähe von Doha, der Hauptstadt von Katar, befindet. Die Strecke wurde im Jahr 2004 eröffnet und hat eine Länge von 5,38 Kilometern. Sie verfügt über 16 Kurven und hat eine der längsten Geraden im Rennkalender, die über eine Länge von 1,068 Kilometern verfügt.

Die Strecke wird oft für internationale Motorsport-Veranstaltungen genutzt, darunter auch die MotoGP, die Superbike-Weltmeisterschaft und die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Sie war auch der Austragungsort des ersten Nachtrennens in der Geschichte der MotoGP im Jahr 2008, da die Strecke mit einer Hochleistungsbeleuchtung ausgestattet ist, die es ermöglicht, dass die Rennen auch bei Dunkelheit stattfinden können.

Der Losail International Circuit hat eine Kapazität von 41.000 Zuschauern und verfügt über moderne Einrichtungen, darunter VIP-Bereiche, Restaurants und Konferenzräume. Die Strecke ist auch bei den Fahrern sehr beliebt, da sie eine herausfordernde Streckenführung hat und das warme Wetter in Katar ein zusätzliches Element in das Rennen einbringt.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Der 7. Mountainbike Kongress von 3. bis 5. Oktober 2023 in Saalbach Hinterglemm

Dienstag, 3. Oktober 2023

Der 7. Mountainbike Kongress hat von 3. bis 5. Oktober 2023 erneut in Saalbach Hinterglemm statt gefunden. Informationen zum 6. Mountainbike Kongress 2022 finden Sie ebenfalls hier auf sport-oesterreich.at.

7. Mountainbike Kongress von 3. bis 5. Oktober 2023 in Saalbach Hinterglemm
Abbildung: © saalbach.com, Markus Landauer

Dienstag, 3. Oktober 2023

Die Entwicklung des Mountainbikens als Sport und als Gesundheitsförderung hat einen Höhepunkt erreicht. Der Mountainbike Kongress Österreich, der von 3. bis 5. Oktober 2023 im Tourismusverband Saalbach Hinterglemm stattfindet, bringt Expert:innen aus Europa zusammen, um die Zukunft dieser dynamischen Branche zu gestalten. Verteilt über drei Tage sind den Teilnehmer:innen spannende Diskussionen, Workshops, Aktivitäten und Vorträge zum Thema Mountainbiken geboten. Es diskutieren und referieren Expert:innen aus Wirtschaft, Politik, Industrie und Interessensverbänden.

„Mountainbiken ist mehr als nur ein Sport; es ist ein Lifestyle, ein Wirtschaftszweig und ein Modell für Nachhaltigkeit.“, so Harald Maier, Initiator des Kongresses, „Wir stehen an einem entscheidenden Punkt in der Geschichte des Mountainbikens, an dem wir die Grenzen dessen, was möglich ist, neu definieren können.“

Der Kongress wird sich auf diverse Schlüsselbereiche konzentrieren. Im Themenbereich „nachhaltiger Trailbau und Instandhaltung“ geht es um innovative Technologien und Standards, welche die Beziehung zwischen Sport und Umwelt revolutionieren. Zum Thema „Tourismus und lokale Wirtschaft“ wird diskutiert, dass mit strategischer Planung und Zusammenarbeit Mountainbike-Destinationen zur Steigerung des Tourismus beitragen können. Die positiven physischen und psychischen Effekte des Mountainbikens werden im Schlüsselbereich „Gesundheit und Wohlbefinden“ untersucht und als Instrument zur Steigerung des sozialen Wertes genutzt. Im Bereich „Technologie und Innovation“ wird außerdem die Rolle von KI und disruptiven Technologien in der Entwicklung des Sports diskutiert.

„Die Herausforderungen sind komplex, aber die Chancen sind riesig.“, so Harald Doucha, „Wir müssen gemeinsam handeln, um diese Chancen zu nutzen und Mountainbiken zu einem Vorbild für andere Branchen zu machen.“

Der Mountainbike Kongress Österreich wird auch einen Blick auf regulatorische Rahmenbedingungen und die Notwendigkeit einer sektorübergreifenden Zusammenarbeit werfen, um die Wertsteigerung in der Branche zu fördern. Gedacht ist der dreitägige Kongress für viele diverse Interessensgruppen. Das Programm ist so konzipiert, dass es für eher Unerfahrene bis hin zu Profis im Mountainbike-Bereich spannend und lehrreich ist. Dabei sein werden Vertreter:innen aus den einzelnen Bundesländern, Sportunternehmen, Tourismusunternehmen, Bike-Magazine und viele mehr.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Von der Skination zur Bikenation - Schlüsselerkenntnisse des 7. Mountainbike Kongresses in Saalbach Hinterglemm

Saalbach wurde zum Epizentrum des Mountainbike-Diskurses, als der renommierte Mountainbike Kongress Österreich die führenden Köpfe der Branche versammelte. Diese Experten, Pioniere in ihren Fachgebieten, kamen von 3. bis 5. Oktober zusammen, um die nächste Ära des Mountainbike-Sports in Österreich zu gestalten.


Abbildung: © saalbach.com, Markus Landauer

Mehr als nur monetäre Wertschöpfung

Die Werteschöpfung im Mountainbike-Sektor geht weit über das Monetäre hinaus. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist der beeindruckende SROI-Faktor von 14,5, der die sozioökonomische Relevanz des Sports unterstreicht. Durch Mountainbiken können Tourismusregionen zu Ganzjahresdestinationen avancieren, was wiederum hilft, Abwanderungstendenzen entgegenzuwirken und Arbeitskräfte effektiver zu binden.

Künstliche Intelligenz und die Revolution im Mountainbiken

Die Künstliche Intelligenz (KI) steht an der Spitze der technologischen Revolution im Mountainbike-Sektor. Während des Kongresses wurde intensiv darüber diskutiert, wie KI bereits heute genutzt wird und welche bahnbrechenden Möglichkeiten sie für die Zukunft bereithält. Experten beleuchteten, wie KI-gestützte Systeme dazu beitragen können, umfangreiche Fahrerdaten in Echtzeit zu analysieren. Dies ermöglicht nicht nur die Optimierung des Fahrerlebnisses durch personalisierte Routenempfehlungen, sondern auch die Vorhersage und schnelle Reaktion auf Streckenabnutzungen oder Gefahren. Darüber hinaus könnten KI-Modelle dazu beitragen, den Zustand von Strecken automatisch zu überwachen und Wartungsbedarfe frühzeitig zu erkennen. Die Vision: Ein Mountainbike-Erlebnis, das durch KI sicherer, individueller und reaktionsfähiger wird.

Guiding im europäischen Kontext

Das Berufsbild des Mountainbike-Guides gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Einbindung und Anerkennung dieses Berufsbildes auf europäischer Ebene zeigt die wachsende Relevanz des Sports.

Gemeinsame Erlebnisse in Saalbach

Das Herzstück des Kongresses waren die gemeinsamen Erlebnisse. Das geführte Guiding in Saalbachs beeindruckender Landschaft und die Abendveranstaltungen, insbesondere das unvergessliche "Grill & Chill" am Spielberghaus, boten den Teilnehmern nicht nur Entspannung, sondern auch wertvolle Gelegenheiten zum Netzwerken und zum Austausch in einer lockeren Atmosphäre.

Koordination ist der Schlüssel

Die Notwendigkeit einer bundesweiten Koordination des Mountainbikens wurde intensiv diskutiert. Hierbei betonten Experten des ambi (austrian mountainbike institut) und Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Querschnittsmaterie des Mountainbikens und die Bedeutung einer koordinierten Herangehensweise.

Naturraummanagement international betrachtet

Die erfolgreichen Modelle aus Wales und Graubünden zur Lenkung im Naturraum wurden vorgestellt. Diese Regionen haben durch gezielte Aufklärung und den Einsatz von Rangern Konflikte signifikant reduziert, ein Ansatz, der effizienter ist als die in Österreich oft vorherrschende Verbotskultur.

Gemeinschaft als Stärke

Die Bedeutung einer starken Mountainbike-Community wurde in Zusammenarbeit mit der International Mountainbike Association (IMBA) Europe hervorgehoben. Mit der Unterstützung der Stiftung Trailfoundation aus der Schweiz wurden Wege diskutiert, wie solch eine Gemeinschaft effektiv aufgebaut werden kann, wobei das "Trails@home"-Konzept für Einheimische besonders betont wurde.

Bundesforste im Kontext des Mountainbike-Booms

Während die Bundesforste in den letzten Jahren (2016-2023) ihre freigegebenen Strecken für Mountainbiker um 14,3% erweitert haben, spiegelt diese Zunahme nicht das explosive Wachstum wider, das im gesamten Bike-Segment, insbesondere im Bereich Mountainbike, zu beobachten ist. Dies stellt die Bundesforste vor neue Herausforderungen und Chancen in Bezug auf die Verwaltung und Nutzung ihrer Ländereien.

Ein zentrales Diskussionsthema während der Bundesländerkonferenz war die Überarbeitung des Wegeentgelts. Ziel ist es, ein System zu entwickeln, das sowohl den Bedürfnissen der Mountainbiker als auch den Interessen der Forstbetriebe gerecht wird. Hierbei wurden internationale Best Practices, insbesondere aus Norwegen und Wales, hervorgehoben. Beide Länder haben erfolgreiche Modelle etabliert, die durch die direkte Bewirtschaftung von Trailcentern sowohl die Interessen der Biker als auch die der Landbesitzer berücksichtigen.

Der Kongress endete mit der klaren Botschaft, dass Österreich das Potential hat, sich nachhaltig als führende Mountainbike-Nation zu positionieren. Das Ziel ist klar: Betroffene zu Beteiligten machen und eine harmonische Entwicklung des Sports sicherstellen.

Sonntag, 1. Oktober 2023

Tierschutzlauf am 1.10.2023 im Wiener Prater

Sonntag, 1. Oktober 2023

Mit diesem Laufevent können Sie ein Zeichen für die Tierwelt setzen. Der Erlös kommt zu 100% den Kampagnen der Veganen Gesellschaft Österreich zugute. Zudem ist der Wiener Tierschutzlauf Teil des Wienläuft-Cups. Es besteht die Möglichkeit, mit der Teilnahme am Wiener Tierschutzlauf in der eigenen CUP Wienläuft-Wertung Punkte zu sammeln.

Laufstrecke des Wiener Tierschutzlaufes

tierschutzlauf laufstrecke
Grafik: © Vegan.at

Sonntag, 1. Oktober 2023

Der beliebte Wiener Tierschutzlauf wird heuer bereits zum 12. Mal von der Veganen Gesellschaft Österreich auf der Prater Hauptallee veranstaltet. Als Co-Veranstalter sind der Wiener Tierschutzverein und das Team VEGAN.AT für dieses Laufevent im grünen Herzen von Wien engagiert tätig.

Alle Infos und Anmeldung

wiener tierschutzlauf 2023
Abbildung: © Vegan.at

Samstag, 23. September 2023

25. Night of Glory am 23. September 2023

Samstag, 23. September 2023

Am 23. September 2023 findet in der Franz Guggenberger Halle in Korneuburg die nächste Internationale 25. Night of Glory in Boxen und Kickboxen statt. Damen und Herren, internationale Kämpfer aus vielen Nationen werden wieder in Korneuburg gegen die besten Österreichischen Kämpfer:innen in den Boxring steigen.

Zur Fightcard

Night of Glory Fightcard 2023

Erstmals in der Geschichte wurden zwei Europatitel in Boxen gebucht. Der neue Partner (WBU - World Boxing Union) ist einer der großen und ältesten Weltverbände im Boxen. Mahdi KASEMI - 61,235 Kg Lightweight  - und Samim SAHIL -63,503 Kg Super Lightweight, versuchen ihre WBU SEMI-PRO Titel nach Österreich zu holen.

Ein weiterer Hauptteil der Night of Glory ist die K-1 Titelverteidigung von unserer Weltmeisterin Alexandra PETRE. Heute hat "GODZILLA", wie sie international bekannt ist, einen Kampfrekord von unglaublichen 36 Kämpfen, 33 gewonnen und davon 12 Siege durch KO. Sie ist vierfache Amateur-Weltmeisterin seit Kairo 2021 und achtfache Europameisterin. Dazu hält Petre den K-1 Interkontinental-Titel in den Weltverbänden GBF und WKF. Petre ist in vielen bedeutenden Weltranglisten Nr. 1 im Ladies Heavyweight + 66 Kg.

Ihre Gegnerin Annabell HONERT wurde aus Schwerte in Deutschland verpflichtet und ist mehrfacher Deutscher Champion und Weltmeisterin in einem kleinen, eher unbedeutenden Verband. Nun möchte Honert ihren nächsten Titel in Korneuburg gewinnen.

Rückblick:

24. Night of Glory am 18. März 2023

Freitag, 22. September 2023

DTM 2023 von 22. bis 24. September 2023 am Red Bull Ring in Spielberg

Freitag, 22. September 2023

Das Wochenende von 22. bis 24. September 2023 wird zu einem wahren Österreicher-Highlight mit heimischen Teams und Top-Piloten, wie dem amtierenden DTM-Vizechampion Lucas Auer und dem Vorjahressieger Thomas Preining. Zum spannenden vorletzten Saisonstopp nimmt die deutsche Kult-Rennserie neben dem ADAC GT Masters gleich drei weitere Partnerserien an den Red Bull Ring mit.

Highlight bei der DTM 2023 zum Finale des Motorsport-Sommers

dtm 2023 spielberg red bull ring
Abbildung: © Philip Platzer / Red Bull Ring

Es war der 25. September 2022, als ein Österreicher namens Thomas Preining auf dem Red Bull Ring über den ersten DTM-Heimsieg jubeln durfte. Die Bilder sind in bester Erinnerung und die Fans freuen sich auf eine erfolgreiche Fortsetzung mit dem Linzer Porsche-Piloten. Der Tiroler Lucas Auer will wieder voll angreifen, dieses Mal im Team mit David Schumacher (Mercedes-AMG Team Winward). Ob dies wirklich möglich sein wird, nach seinem schweren Unfall mit Wirbelbruch in Dayton am 26.1.2023, steht noch in den Sternen. An rot-weiß-roten Fahrern, die vor Heimpublikum mit Traumautos um den Sieg kämpfen, wird es 2023 also nicht mangeln. Am Start ist auch der Traditions-Rennstall Grasser Racing aus Knittelfeld, mit zwei Lamborghini Huracán GT3.

Lucas Auer - Wirbelbruch im freien Training im Jänner 2023
Abbildung: Der Tiroler Lucas Auer erlitt im freien Training in Daytona am 26.1.2023 einen schweren Unfall mit Wirbelbruch © Philipp Schuster Red Bull Content Pool

GT3-Traumautos mit prominenten Namen

Es wurden alle Premium-Hersteller bestätigt, die in der DTM 2023 mitmischen: Ferrari, Lamborghini, Mercedes, Porsche und zudem Audi und BMW, also schon mindestens sechs gute Gründe, Ende September live am Spielberg mit dabei zu sein. Außerdem wird den Fans in diesem Jahr rund um den österreichischen Saisonstopp mit zwei DTM-Rennen und zwei Rennen im ADAC GT Masters ein exklusiver Doppelpack geboten. Als weitere Partnerserien sind der Porsche Carrera Cup Deutschland, der BMW M2 Cup und der Porsche Carrera Cup Benelux am Start.

Lucas Auer mit seinem Mercedes-AMG Team WINWARD
Abbildung: Lucas Auer mit seinem Mercedes-AMG Team WINWARD © Lucas Pripfl / Red Bull Ring

Neues Punktesystem in der DTM 2023

Für Spannung im Kampf um den DTM-Titel sorgt ein neues Punktesystem, da nicht wie bisher die besten Zehn, sondern die Top 15 jedes Meisterschaftslaufs Wertungspunkte erhalten.

  • Sieger: 25 Punkte
  • Platz 2: 20 Punkte
  • Platz 3: 16 Punkte
  • Platz 4: 13  Punkte
  • Platz 5: 11 Punkte
  • Platz 6: 10 Punkte
  • Platz 7: 9 Punkte
  • Platz 8: 8 Punkte
  • Platz 9: 7 Punkte
  • Platz 10: 6 Punkte
  • Platz 11 - 15: je einen Punkt weniger

Zusätzliche Punkte im Qualifying

Auch im Qualifying werden weiterhin Punkte verteilt. Der schnellste Fahrer erhält 3 Punkte, der Zweitschnellste 2 Punkte und der Drittplatzierte 1 Punkt. Dasselbe Punkteschema wird auch in der Pit Stop Challenge angewendet.

Mit diesem neuen Punktesystem können über 50 Prozent der 28 Starter Punkte erhalten. Weitere Änderungen in der DTM im Jahr 2023 soll das Renngeschehen für Fans, Teams und Fahrer noch attraktiver machen.

Freitag, 22. September 2023

DTM-Titelfighter bereit für Österreich-Highlight Red Bull Ring

19. September 2023: Der Österreich-Showdown der DTM 2023 am Red Bull Ring steht unmittelbar bevor! Ehe Thomas Preining (AUT) und Mirko Bortolotti (ITA) zur nächsten Runde im Kampf um den Titel ihre Motoren anwerfen, standen sie am Spielberg Rede und Antwort. Das Podium der Auftakt-Pressekonferenz vervollständigten der Tiroler DTM-Veteran Lucas Auer, sein Landsmann Clemens Schmid und der Teamchef des erfolgreichen Knittelfelder Rennstalls, Gottfried Grasser.

Stimmen der DTM-Pressekonferenz am 21.9.2023 am Red Bull Ring

lucas auer und mirko bortolotti
Abbildung (v.l.n.r.): Lucas Auer und Mirko Bortolotti bei der Pressekonferenz am 21.9.2023 © Michael Jurtin | Red Bull Ring

Mirko Bortolotti (ITA, Lamborghini): „Noch sind wir nicht 100-prozentig smooth unterwegs. Der Red Bull Ring fördert das Überholen und bietet immer gute Action. Ich hoffe, die Track Limits werden kein großes Thema. Das ist das Einzige, was ich hier nicht mag. Wenn es trocken bleibt, haben BMW und Ferrari einen Vorteil. Thomas hat viele Stärken und kaum Schwächen. Ich weiß, wo die liegen, aber behalte es für mich. Immer wenn er ein starkes Rennen hatte, waren wir hinten und umgekehrt, deshalb haben wir uns heuer noch nicht oft gesehen auf der Strecke.“

Mirko Bortolotti bei der Pressekonferenz am 21.9.2023

Lucas Auer (AUT, Mercedes-AMG): „Wir werden sehen, ob wir am Red Bull Ring wieder zu alter Stärke finden. Normalerweise ist es ein toughes Pflaster für uns. Das Wetter sollte zu einer Herausforderung werden. Überholen geht hier gut, deswegen gibt es immer geile Rennen. Der erste Eindruck heute war in Ordnung, die Strecke wird sich entwickeln.“

Lucas Auer bei der Presskonferenz am 21.9.2023

thomas preining dtm
Abbildung: Thomas Preining bei der DTM-Auftakt-Pressekonferenz am 12.9.2023 © Michael Jurtin Red Bull Ring

Thomas Preining (AUT, Porsche): „Wenn es trocken bleibt, wird’s schwierig für uns, es fehlt der Top-Speed. Aber ich lass mich gerne überraschen. Keinen Blödsinn machen ist die Devise. Bei Regen ist alles möglich. Letztes Jahr war’s ja nicht so schlecht für uns, aber dominieren werden wir deshalb heuer nicht. Ich freue mich sehr, dass ich daheim fahren darf, die Fans und die Familie bereiten mir extra Spaß, am Druck ändert sich nichts. Die Stärke von Mirko und Lamborghini ist die Pace. Es wird schwer, da mitzuhalten.“

Interview mit Thomas Preining auf YouTube

clemens schmid und gottfried grasser
Abbildung (v.l.n.r.): Gottfried Grasser und Clemens Schmid © Michael Jurtin Red Bull Ring

Clemens Schmid (AUT, Lamborghini): „Natürlich sind wir dran, aus der verbleibenden Saison noch das Beste zu machen. Wir tun uns sehr schwer mit den unbeheizten Reifen und in der DTM ist das fast das Wichtigste mittlerweile. Wir haben verschiedene Ansätze. Es hat heute schon ganz gut funktioniert und das wollen wir auch im Qualifying umsetzen.“

Gottfried Grasser (AUT, Teamchef Grasser Racing): „Mir macht es jedes Jahr wieder enormen Spaß, was wir rund um das Heimwochenende machen. Für diese Rennen haben wir einen neuen Sponsor. Andrea Caldarelli sitzt im goldenen Auto. Das freut mich besonders. Man sieht, wie das Konzept der ADAC mit der DTM funktioniert. Die Sponsoren kommen, es geht in die richtige Richtung. In der DTM vorne mitzumischen, unter all den Profis, ist extrem hart. Da muss alles zusammenpassen. Wir wollen jedenfalls in die Top 10. Im ADAC GT Masters muss der Sieg unser Ziel sein.“

Gottfried Grasser bei der DTM Pressekonferenz am Red Bull Ring


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