Sportliche Ziele erreichen und Stress durch Meditation abbauen

Sportliche Ziele erreichen und Stress durch Meditation abbauenDer Alltag ist immer geprägt von Anspannung. Dabei macht sie keinen Unterschied zwischen einem Konzernmanager, einer Hausfrau und Mutter oder eines Studierenden. Alle verspüren gleichermaßen die beiden Pole Anspannung und Entspannung. Ein Wechsel zwischen diesen beiden Polen gehört zur Grundlage unserer menschlichen Existenz. Das natürliche Gleichgewicht ist jedoch in den vergangenen Jahrzehnten ein wenig aus den Fugen geraten. Entspannungsphasen geraten zu kurz und Stress, Krankheiten und Verspannungen sind die ungesunden Folgen unseres Lebensstils.

Meditation - Erwecken unserer Urgewalt

Sechs von zehn Menschen leiden heute unter abnormalen Stress – so besagen es die Studien. Die meisten Menschen darunter können den Stress nur noch bewältigen, indem sie zu Medikamenten greifen. Aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten mit Stress umzugehen. Beispielsweise mit einer Meditation, die jeder einfach anwenden kann. Sie beinhaltet Techniken, die jeder schnell erlernen und mit der jeder Gestresste ruhiger und gelassener werden kann. Viele Spitzensportler nutzen vor großen Wettkämpfen die Möglichkeit einer Meditation, weil sie sich dadurch auf ihr zu erreichendes Ziel einstellen und konzentrieren können.

Das Hier und Jetzt

Stress kommt nicht nur durch eine hohe Arbeitsbelastung und Druck zustande, sondern eher durch das ständige Nachdenken über Probleme. So kommt es auch zu einem konstanten Gefühl, den Belastungen nicht mehr Herr und gewachsen zu sein. Entweder sind die Gedanken schon in der Zukunft und beschäftigen sich mit noch nicht vorhandenen Problemen oder die Gedanken sind in der Vergangenheit, die zu Selbstvorwürfen führen. Bei der Meditation wird sich auf das Gegenwärtige - auf die Gegenwart - konzentriert. Es wird ganz bewusst der jetzige Augenblick und der jetzige Moment intensiv wahr genommen wahr und erlebt. Vergangenheit und Zukunft spielen dabei überhaupt keine Rolle und so kann sich im Inneren einen wohltuende Ruhe ausbreiten. In Studien wurden sogar positive Veränderungen im Gehirn nachgewiesen und gemessen.

Der Anfang

Es gibt recht unterschiedliche Meditationstechniken, eine davon ist die Achtsamkeitsmeditation, die besonders einfach und schnell zu erlernen ist. Der oder die Meditierende konzentriert sich auf einen bestimmten Gegenstand, der in seiner Gesamtheit erfasst werden soll. Anfangs genügen nur ein paar wenige Minuten täglich, danach kann man die Meditation Schritt für Schritt verlängern. Bereits nach einigen wenigen Sitzungen kann man schon die wohltuende Wirkung spüren, die man nicht mehr missen mag. Ein paar Tipps dazu:

  • Es sollte keine Bewertung des Gegenstands erfolgen, er soll lediglich betrachtet werden.
  • Man muss schon ein wenig Geduld mitbringen, denn eine Betrachtung ohne Bewertung wird nicht sofort gelingen, ist aber Übungssache.
  • Beim Meditieren muss keine Leistung erreicht werden. Es geht einfach nur um die innere Ruhe, die mit Anforderungen nicht möglich ist.
  • Auch unangenehme Dinge sollen und müssen akzeptiert werden. Auch dann, wenn Gedanken kommen, die mit dem eigenen Selbstbild nicht vereinbar sind, auch dann ist es wichtig, diese anzunehmen.

Die Übungen müssen am Anfang nicht lange dauern. Lieber täglich ein paar Minuten, das zeigt schon Effekte. Alles, was sich im Umfeld oder im Inneren abspielt, kann zum Gegenstand der Betrachtung während der Meditation werden. Hört jemand beispielsweise gerne Musik hört, dann kann er sich ganz bewusst auf ein Instrument konzentrieren oder die Musik in seiner Gesamtheit in sich aufnehmen.

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